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A

ARG
ARG mbH & Co. KG; vormals Aethylen-Rohrleitungs-Gesellschaft GmbH & Co. KG

ARA-Raum
Großraum "Antwerpen / Rotterdam / Amsterdam" insbesondere auf die Hafenaktivität bezogen

Aethylen
Alte Schreibweise für Ethylen

APPE
Assosiation of Petrochemical Producers in Europe

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B

Bundesimmissionsschutzgesetz

Seit 1974 in Kraft; regelt die Umweltschutzanforderungen bei Errichtung und Umbau von Produktionsanlagen; legt Immissions- und Emmissionsgrenzwerte fest und ist die Grundlage für Umweltschutzanforderungen an industrielle und gewerbliche Erzeugnisse.



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C

Cracken
Spalten von Kohlenwasserstoff-Molekülen bei Temperaturen über 800° Celsius.

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D

Derivate
Hochwertige Verarbeitungsprodukte aus Erdöl.

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E

Emission

Abgabe von gasförmigen, flüssigen oder festen Stoffen

EPS
Ethylen-Pipeline Süd (EPS); Pipeline von Ludwigshafen zur bayrischen Chemieindustrie.

Erdgas
Sammelbezeichnung für brennbare, überwiegend aus Methan bestehende Naturgase, deren weitere Bestandteile unter anderem Ethan, Propan, Stickstoff und Kohlendioxide sind; wird hauptsächlich als Brennstoff verwendet.

Erdöl
Natürlich vorkommendes Gemisch aus Kohlenwasserstoffen verschiedenster Zusammensetzung mit unterschiedlichen Molekülgrößen.

Ethan
Chemische Formel C2H6, nach Methan das zweihäufigste atmosphärische Spurengas aus der Gruppe der Kohlenwasserstoffe.

Ethylen
Auch Äthylen, Ethen, Äthen: Ethylen ist ein einfacher reaktionsfreudiger Kohlenwasserstoff mit zwei Kohlenstoffatomen; wird von der Petrochemie unter anderem zur Erzeugung von Polyethylen, Polyvinylacetat und Polyvinylchlorid (PVC) verwendet;

farbloses, schwach süßlich riechendes Gas, das unter Normalbedingungen leichter als Luft ist. Chemisch setzt sich Ethylen aus zwei Kohlenstoff- und vier Wasserstoffatomen zusammen. Ethylen siedet bei -104°C und 1 bar; d.h. Ethylen liegt bei Atmosphärendruck und bei einem Temperaturbereich von -30°C und +30°C immer im gasförmigen Zustand.



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F

Fluid

Fluid, gemeinsame Bezeichnung für die nichtkondensierten Aggregatzustände „gasförmig“ (Gas) und „flüssig“ (Flüssigkeitsphysik)



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G

Gas
Ein Aggregatzustand, in dem die einzelnen Moleküle relativ frei beweglich sind

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H

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I

Immission
sind die Emissionen, die auf die Biosphäre (Mensch, Tier, Pflanze, Boden, Wasser) einwirken

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J

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K

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L

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M

Molch

Ein Molch ist eine bewegliche Betriebs- und Überwachungseinrichtung zum Einsatz im Inneren einer Pipeline und dient im Wesentlichen der Reinigung der Rohrleitung, der Abdichtung bei Reparaturen sowie der Überprüfung auf Korrosion und Risse.



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N

Naphta
Unbehandeltes Erdöldestillat, als Rohstoff für die Petrochemie (Rohbenzin)

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O

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P

Petrochemie
Wortbildung aus petros (griech.) = Fels und oleum (lat.) = Öl, also „Felsöl, Steinöl“

Pipeline
Rohrleitung zur Beförderung eines Rohstoffs, emissionsfrei und mit geringem Energieaufwand

Polymere
Chemische Verbindung; aufgebaut aus gleichen oder ähnlichen niedermolekularen Grundbausteinen (Monomere)

Polyvinylchlorid
Abkürzung PVC: Thermoplastischer Kunststoff, aus Vinylchlorid durch Polymerisation hergestellt

Propylen
Gasförmiger Kohlenwasserstoff aus der Gruppe der Alkene

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Q

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R

Raffinerie


Verarbeitungsanlage, in der aus Rohöl marktgängige Mineralölprodukte hergestellt werden

Rohbenzin
Unbehandeltes Erdöldestillat, als Rohstoff für die Petrochemie (Naphta)

ROV (Raumordnungsverfahren)
Fachübergreifendes Abstimmungsverfahren für überörtlich raumbedeutsame Projekte. Im Prinzip geht es um die Bedürfnisse von Menschen und Umwelt gegenüber den Vorteilen und Risiken des jeweiligen Projekts abzuwägen und daraus Maßgaben für das Projekt abzuleiten; Ziel ist der Interessensausgleich vor Ort.



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S

Steam-Cracken (auch Olefin-Cracker)

Dampfcrackverfahren (siehe auch Cracken); wird in der Petrochemie vornehmlich zurHerstellung von ungesättigten Gasen (z.B. Ehtlyen) angewandt. Im Steamcracker gewinnt man dabei unter Zusatz von Dampf aus Mineralölprodukten chemische Rohstoffe.



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T

Trassierung
Benötigte Fläche zum Verlegen eines Pipelinesystems

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U

Überkritisch


Oberhalb des sog. kritischen Drucks bzw. der kritischen Temperatur nehmen Stoffe spezielle Eigenschaften an, die weder typisch für Gase noch typisch für Flüssigkeiten sind. Im angelsächsischen Sprachgebrauch wird „überkritisch“ mit „dense phase“ (dichte Phase) bezeichnet. In der Pipeline liegt das Ethylen in der Gasphase vor, wobei sich die Dichte des Gases näher an der Dichte der Flüssigkeit befindet.



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V

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W

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X

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Y

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Z

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